Reise in das Mittelalter

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Am 24.10.13 sind wir ins Museumsdorf Düppel gefahren. Ein Mann hat uns in Empfang genommen er heißt Herr Maier wir durften ihn aber Stefan nennen,er hat uns in eine Hütte gebracht. Der Mann downloadhat uns ein 800 Jahre alte Scherbe gegeben wir sollten sie herumreichen ein paar Kinder haben gesagt es ist ein Pilz ein paar ein Stein aber

keiner wusste das es einen Scherbe war am ende hat es uns der man verraten. Stefan hat uns noch viele andere Sachen aus dem Mittelalter gezeigt. Dann sind wir ein bisschen durch den Wald gelaufen nach einer weile sagte Stefan ,,hier haben wir die erste Sache die ich euch zeigen will!„. Alle haben überlegt was es ist, wieder hat es niemand heraus gefunden. Er hat mehrere Kinder ran genommen am ende hat er es uns doch verraten, es war ein Pflug mit dem man Furchen in die Erde macht damit man Samen reinmachen kann. Danach hat er uns fragen gestellt die 3 Kinder die es richtig beantwortet haben durften es einmal ausprobieren die Kinder die durften heißen: Pelin,Martin und Nahid.

Dann sind wir weiter gegangen, an einem Bienenstock vorbei, ins Dorf. Der Mann hat uns vieles erzählt und erklärt wir sind in

viele Häuser reingegangen haben sie uns angeguckt und so weiter natürlich kann ich nicht alles schreiben aber besonders spannend fand ich:den Ziehbrunnen die Bauern haben früher das Wasser aus diesem Brunnen geholt.(natürlich durften wir es auch mal probieren)die Bauern dachten das Wasser wäre sauber aber nachdem immer mehr und mehr Leute gestorben sind haben sie gemerkt das dass Wasser viele Krankheiten hervorrufen kann, ab da an haben sie den Brunnen nur noch selten benutzt. Die Kinder haben früher schon selbstgebrautes Bier getrunken Natürlich mit kaum Bezihungsweise wenig Alkohol drin.Und noch hat mich interessiert das die Kinder schon mit 7 Jahren allein für sich sorgen also allein essen finden allein leben und so was halt, und das die Kinder also die Mädchen mussten schon mit 8 Jahren der Mutter bei der Geburt helfen. Ja das wars Eigentlich alles konnte ich jetzt nicht schreiben aber einen groß teil davon.

Amira,  JüL 4-6, Geckos

Spannend fand ich das Experiment von John Mainstone . Er erfand das Pech. Er hat 52 Jahre beobachtet bis das Pech tropfte. Aber er hat den Tropfen nicht fallen gesehen. Er holte sich einen Kaffee und in diesen Moment tropfte das Pech und er verpasste es. Er war traurig und er hat gesagt ich stelle eine Kamera auf. Und nach 35 Jahren war die Kamera kaputt. Und er holte sich noch einen Kaffee und wusste nicht das die Kamera kaputt ist In diesem Moment fiel ein Tropfen von dem Pech. Er sagte, ich stelle 3 Kameras auf. Und bevor er es sah, starb er. Aber die 3 Kamera waren noch beim Filmen.

Zakaria, JüL 4-6, Geckos

Gestern haben wir erfahren das im Mittelalter der erste Kleber erfunden wurde, dass sich Pech nannte, man machte das Pech aus Kiefern ,Wurzeln und aus der Birkenrinde . Es roch ganz stark und war schwarz. Man hatte den Kleber öfters als Medizin, als Waffe und für Gegenstände benutzt. So wie jeder weiß, gibt es ein Pechvogel. Der Pechvogel entstand im Mittelalter. Als die Bauern sich das Essen holen wollten. Sie haben eine Lange Schnur um zwei große Bäume gebunden. Anschließend haben sie das Pech auf die Schnur geschmiert. Der Vogel, der sich auf die Schnur gesetzt hat war ein Pechvogel und ging in den Topf.

Früher im Dorf gab es keine Hebammen oder Krankenhäuser wie in unserer Zeit. Damals waren die Töchter mit acht Jahren reif genug um der Mutter bei der Geburt zu helfen. W.z.B. Die Nabelschnur zu schneiden oder das Baby zu empfangen. Es sind auch viele Frauen und Babys gestorben mitten in der Geburt. Weil öfters Kinder falsch herum im Bauch lagen und es kein Kaiserschnitt gab. Genau so wie im Thema Krankheiten. Als die Menschen Krank waren haben die Ärzte einfach die Adern aufgeschnitten und Blut fließen lassen. Des wegen war es besser nicht immer zum Arzt zu gehen.

 Asya, JüL 4-6, Geckos

Stefan hat uns erzählt das sie ein Seil aufgehangen haben und darauf Pech gemacht haben und gewartet haben bis ein Vogel auf das Pech gegangen ist dann haben sie ihn gefangen und deswegen nannten sie es Pechvogel. sie haben den Vogel gebraten und aßen ihn auf.

Jasin, JüL 4-6, Geckos

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Der Besuch in der gelben Villa

Wir waren vom 26.08 bis 30.08 bei der gelben Villa. Wir haben in drei Gruppen gearbeitet. Die erste Gruppe heißt Mobilität und die anderen heißen Nutztiere und Insektenhotel.

In der Mobilitätsgruppe haben wir uns mit Transportmitteln zur Zeit Ägyptens beschäftigt. Wir haben aus Holz ein Rollbrett gebaut und den Transport von Steinen ausprobiert. Außerdem haben wir ein Auto und einen Flaschenzug gebaut und getestet.(Pelin)

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Ich war in der Nutztiergruppe. Wir haben alles über Nutztiere gelernt. Am ersten Tag haben wir ein Kreuzworträtsel gemacht und anschließend ein Plakat gestaltet. Am nächsten Tag lernten wir, wie man eine Kuh melkt. Danach machten wir mit Schlagsahne Butter. Den dritten Tag haben wir auf dem Bauernhof verbracht. Wir mussten das Gehege der Ziegen säubern. Hat nicht sehr viel Spaß gemacht, aber es gehört dazu. Doch wir durften zum Schluss noch mit einer Kutsche fahren und Wolle spinnen. Den vorletzten Tag also der vierte Tag, machten wir nicht sehr viel, außer unser Plakat fertig zu gestalten und etwas über das Co2 zu lernen. Am letzten Tag haben wir dann endlich präsentiert. Ich habe gezeigt, wie man Butter macht. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. (Nadja)

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Ich war in der Insektengruppe mit Marwa, Aleyna, Asya, Mehmet, Ayman und Nahid. Am ersten Tag haben wir uns vorgestellt. Dann haben wir Frühstück gegessen und Fr. Strauch hat uns dann in Gruppen eingeteilt. Nach dem wir eingeteilt wurden, sind wir mit Mette, Leo und Henrik zum Park gegangen und haben dann Insekten eingefangen z.B. Hummeln, Bienen und andere kleine Insekten. Dann sind wir zu einen Wasserfall gegangen, der nicht so weit  weg war. Dort haben wir versucht, dass ein Tier im Wasser schwimmt, aber das kleine Tier wäre fast ertrunken und  wir haben es schnell raussgeholt. Mit unserer Gruppe  sind wir dann zur gelben Villa gegangen und haben mit Henrik die Werkzeuge ausprobiert. Wir haben den Hammer genommen und haben auf eine Nagel geschlagen, haben mit einen großen Tacker getackert und haben gebohrt. Am nächsten Tag war leider der Henrik weg, Insektenhotel

 

 

 

 

 

 

 

aber dafür kam Conni, mit Conni haben wir einen Insektenhotel gebaut und haben dafür 4 Tage gebraucht und am letzten Tag haben wir die Insekten konserviert die wir selbst eingefangen haben.  (Nahid und Jasin)

Nadja, Pelin, Nahid und Jasin, JüL 4-6, Geckos

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Bäume erforschen

IMG_1030 IMG_1051 IMG_1052 IMG_1033Unsere Klasse ist am Montag zum Tempelhofer Feld gegangen. Da durften wir Bäume erforschen, die wir nicht kannten. Wir hatten Fotos von den Bäumen bekommen und haben die Bäume gesucht. Wir haben auf ein Blatt Aufgaben bekommen wie z.B. hier das wir den Umfang in der Höhe von 50 cm ausrechnen durften. Auf diesem Bild seht ihr unsere Schulkameradin mit ihrem Kastanienblatt. Sie brauchte dieses Kastanienblatt für eine Aufgabe, bei der man eine Skizze malen konnte, und in der Schule wollen wir noch herausfinden wie der Baum heißt . Hier sieht man Mädchen, die ihre Aufgaben machen.

Wir waren erstaunt, weil es da so viele Arten von Bäumen gab.

Nahid und Asya, JüL 4-6, Geckos

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Endlich wieder Schule!

Unsere erste Schulwoche  war anders als letztes Jahr. Die Aufgaben sind schwerer geworden. Es sind neue Kinder dazu gekommen und man hat neue Freunde und Freundinnen gewonnen. Die erste Woche war entspannt, weil wir in dieser Woche noch keinen richtigen Unterricht hatten. Wir haben erst einmal ein paar Kennlernspiele gespielt. Die Klasse hat die Geckos ausgemalt, auf denen unsere Namen stehen. Dann werden sie  laminiert und anschließend kleben wir sie an unsere Fächer. Wir haben neue Lehrerinnen  bekommen. Mit ihnen wir auch Entspannungsspiele gemacht oder Massagen .Geschichten haben wir auch gehört oder haben uns gegenseitig mit den Igelbällen massiert. Die  neuen Kinder sind  in die Klasse (Gecko)  gekommen und  haben auch größere  Paten bekommen, die ihnen bei Aufgaben helfen bei denen sie nicht weiter kommen und sie auch in allem anderen unterstützen. Am Donnerstag war Zuckerfest, da sind die Kinder zuhause geblieben die das Zuckerfest feiern. Wir sind noch mal alle Grundregeln durch gegangen Z.B der Feueralarm also Verhalten bei Feuer.

Amira und Mehmet, JüL 4-6, Geckos

Die Schulwoche war sehr schön. Viele neue Schüler  und Schülerinnen aus der dritten Klasse sind zu uns gekommen. Manche Kinder waren etwas laut. Als Unterricht hatten wir schon Englisch, Deutsch, Mathe und Musik. Es hat Spaß gemacht. Zum Kennenlernen haben wir viele Spiele gespielt. Instrumentalunterricht hatten wir auch schon. Gestern war das Zuckerfest, deswegen waren viele Kinder nicht da und die Schule war fast leer. Wir hatten in einer kleinen Gruppe von  vier Personen Unterricht. Heute hatten wir noch den Klassenrat. Das ist eine Runde, in der wir unsere Klassenprobleme besprechen. Es gab nicht sehr viele Probleme, bis auf dass manche Kinder bei unseren, neunen Lehrerinnen  sehr laut waren. Eine neue Lehrerin heißt Frau Hübner. Sie unterrichtet Deutsch und Mathe.  Der Unterricht bei ihr macht Spaß. Frau Hadscho hat mit uns Entspannung gemacht mit den Igelbällen.

Nadja und Nazar.  JüL 4-6, Geckos

Jetzt habe ich einen neuen Partner, er heißt Ekrem. Ich glaube, er hat sich schon eingewöhnt in unserer Klasse.

Ich bin Ekrem und ich freue mich, dass ich in der Gecko-Klasse bin. Ich bin sehr, sehr gespannt, was in dem ganzen Schuljahr abläuft. Wir wollen uns schnell eine AG aussuchen.

Wir haben viel Entspannungszeiten gemacht. Wir waren am 1.Tag auf dem Hof. Im Klassenraum haben wir Blätter in die Ordner eingeordnet. Ekrem ist ein guter Mensch. Ekrem und ich freuen uns aufs neue Jahr denn ich bin in der 6. Klasse und Ekrem ist in der 4. Klasse.

Pelin und Ekrem, JüL 4-6, Geckos

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Deutschland vs. Frankreich

An einen schönen Dienstag morgen gingen vier aus jeder einzelnen Klasse unserer Schule zu einen U16 Fußballspiel (U16= 16 jährige) nämlich Deutschland vs. Frankreich. Am Anfang als wir dort hingegangen sind sahen wir das Olympiastadion.
Wir bekamen unsere Karten und sind durch den Eingang gegangen und die Security durchsuchte unsere Taschen nach Flaschen, denn sie hatten Angst, dass wir Flaschen auf die Spieler werfen. Alle Flaschen die wir dabei hatten wurden in die Mülltonne geworfen (manche Kinder waren darüber echt sauer).
Wir sind ins Stadion gegangen .Wir haben uns auf unsere Plätze gesetzt. Die meisten sahen den Spielern beim Training zu. Während sie trainierten liefen immer so Maskottchen herum und während sie herum gelaufen sind kam Musik z.B „Oppa Gangnam Style“. Zu diesem Lied tanzten die Maskottchen. Es war echt lustig. Nach ca. 10 Minuten sagte der Ansager die Spielernamen und die Nummern der Spieler an. Nachdem der Ansage liefen Kinder in das Stadion. Die Kinder nahmen die Olympiaflagge und rannten damit im Kreis herum. Dann kamen die Spieler, sangen ihre Nationalhymme und gaben sich danach die Hand. Sie stellten sich auf und das Spiel begann.

Frankreich stieß an und begann mit mehr Ballbesitz. Es stand bis zur ersten Halbzeit 0:0. In der 46. Minute fiel das erste Tor für Frankreich. Das zweite Tor schoss Frankreich in der 54. Minute. Dann schoß Deutschland in der 75.  Minute das 1:2. In der letzten Minute der Nachspielzeit erzielte Deutschland den Ausgleich, das 2:2 und der Schiedsrichter pfiff das Spiel ab. Danach gingen wir alle fröhlich wieder in die Schule.

Flo und Jasin, Geckos, JüL 4-6

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Das Sommerkonzert

Bitte durchlesen!

Am 13.06.13 (gestern) hatten wir ein Sommerkonzert. Aufgetreten sind: die Streicher/innen, die Bläser/innen, die Tanz-AG, die Gitarren- AG, der Chor und die Flötengruppe. Es sind sehr viele Zuschauer/innen gekommen.

Wir sind in der neuen Quartiershalle aufgetreten und hin und wieder haben auch Menschen vom Fenster aus zu uns reinegeguckt. Wir sind Streicherinnen und haben zwei Lieder vorgespielt. Sie hießen „Black Jack“ und „Open String Samba“. Unsere Instrumente haben wir in unserer neuen Sporthalle verstaut, die eine Tür weiter also gleich daneben ist. Die meisten Kinder waren aufgeregt. In unserem Foyer war es sehr warm, und das hat die Spannung erhöht. Viele Lehrer/innen waren auch da um uns zu zugucken. Der Chor hat die Lieder „I like the Flowers“ , „O du stille Zeit“, „Morning has brocken“ und das „Danke-Lied“ gesungen.

Wir sollten uns, bevor der Auftritt begonnen hat hübsche Sachen anziehen, uns ausruhen und essen und trinken. Deswegen durften wir auch früher von der Schule gehen. Es hat Spaß gemacht aufzutreten und auch zu zugucken. Die Tanz-AG hat sich selber Choreografien zu den Liedern „Balada“ und „Gandam style“ ausgedacht. Wir fanden die Tänze sehr, sehr kreativ und individuell gestaltet. Die Gitarren und Flöten haben zusammen gespielt. Am Ende haben alle Musiklehrer/innen einen Blumenstrauß bekommen.

Amira und Nadja, Geckos, JüL 4-6

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Das Kiezfest in der Rütlistraße

Es war Freitag der 7. Juni 2013. Am Morgen war es ganz normal. Morgens als ich zur Schule ging sagte eine Freundin mir: ,,Wir gehen heute mit unserer Lehrerin zum Kiezfest.“ Ich rannte schnell in meine Klasse und fragte meine Mitschüler/innen: ,,Gehen wir heute auch zum Kiezfest?“ Ich wollte es wissen aber alle lachten. Sie antworteten: ,, Ja ja ja wir gehen auch um 14:00 Uhr.“ Wir gingen dort hin und es waren ungefähr 30 oder 40 Stände dort. An einem konnte man was Cooles machen was mit Deutsch zu tun hat. Wir haben auf ein Dartboard geworfen und mussten die Aufgabe lösen, die im Trefferfeld war. Wir sollten uns z.B. ein Gedicht ausdenken, auserdem neue Wörter mit den Buchstaben der Wörter „Fit in Deutsch“ bilden, …

Im Rütlipark gab einen Hennastand. Es gab eine Bühne und da ist fast immer die Rixdorfer Grundschule aufgetreten. Unsere Schule ist 1.- 4 mal aufgetreten und es gab eine Wassersocceranlage und ein normales Fußballturnier.

Pelin, JüL, 4-6 Gecko,

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